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Tafelkerzen

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  • Tafelkerzen weiß 30 Stück Ø 2,3 cm x 20 cm

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    Die 20 cm langen Tafelkerzen in weiß gibt es im Set von 30 Stück. Die Kerzen sind zu 100% aus Stearin und haben eine Brenndauer von etwa 7 Stunden.

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  • Baumkerzen natural gelb Bienenwachskerzen (10% Bienenwachs) Ø 0,97

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    Bienenwachs Baumkerzen in natural gelb 20 Stück Ø 0,97 cm x 12,8 cm 

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Tafelkerzen und Stabkerzen bei Wisefood

 

Kerzen geben uns ein Gefühl von Behaglichkeit und Wärme. Sie erinnern uns an Geburtstage und Feiertage, finden einen Platz auf unserem Adventskranz und sind darüber hinaus wundervoll zur Dekoration unserer eigenen vier Wände geeignet. Eigentlich perfekt, wäre da nicht die Sache mit der Nachhaltigkeit. Leider werden heutzutage die meisten Kerzen weltweit mit nicht nachhaltigen Rohstoffen produziert, sodass jede dieser Kerzen einen Beitrag dazu leistet, unsere Umwelt zu zerstören und Lebensräume für Tiere und Pflanzenvielfalt zu vernichten. Dabei treffen viele Käufer diese Entscheidung gar nicht bewusst, sondern tragen ganz unabsichtlich zu dieser schlechten Ökobilanz bei. Der Grund? Ein Markt, der vor allem Billigprodukte anbietet, die günstig aber schlecht für unsere Umwelt sind. Doch das muss nicht so sein! Wir von Wisefood engagieren uns deshalb seit Jahren für nachhaltige Produkte, von denen sowohl der Verbraucher als unsere Umwelt profitieren. Als weltweiter Marktführer für essbares Einweggeschirr haben wir unser Sortiment in den letzten Jahren stetig erweitert, sodass du nun auch viele nachhaltige Kerzen bei uns bekommen kannst. Ob Stabkerzen in weiß oder Tafelkerzen für den besonderen Anlass – für jeden Kerzenständer ist die richtige Variante dabei. Du bist neugierig geworden? Dann wollen wir dir ein wenig mehr über unsere Mission erzählen! 

 

So viele Kerzen verbraucht die Welt!

Brennprodukte sind in der ganzen Welt beliebt. Besonders trifft das natürlich auf europäische und nordische Länder zu, in denen die Temperaturen nicht das ganze Jahr über hoch liegen und die Sonnenstunden gerade im Winter sehr begrenzt sind. Kein Wunder, dass das Bedürfnis nach Wärme und Helligkeit in diesem Fällen steigt. So erklärt es sich auch, dass die Dänen Europameister im Kerzenverbrauch sind. Sie verbrennen pro Jahr eine stolze Menge von 4,3 kg Kerzenwachs pro Person! Knapp dahinter liegen schon wir Deutschen mit einem Verbrauch von 3,1 bis 4,0 kg pro Person. [1] Die Kerzenmenge an sich ist zunächst natürlich gar kein Problem, denn an gemütlicher und "hyggeliger" Atmosphäre in den eigenen vier Wänden ist ja überhaupt nichts auszusetzen. Stellt man sich jedoch die Frage, aus welchen Materialien diese Produkte hergestellt werden und welche Begleitmaterialien sich häufig in oder an ihnen finden lassen, sieht es schon ganz anders aus. So verkauft beispielsweise IKEA durchschnittlich 8 Milliarden Teelichter pro Jahr, natürlich mit der bekannten dazugehörigen Aluminiumhülle. [2] Diese allein produzieren jede Menge Abfall, von der Plastikverpackung ganz zu schweigen, dabei gäbe es tolle Alternativen! Hierzu zählen beispielsweise Teelichter mit einer Hülle aus Glas oder Teelichter, die gänzlich ohne Umverpackung auskommen. Du merkst bereits: Bei einer so hohen Menge an verkauften Kerzenprodukten zählt jede einzelne Kaufentscheidung. Auch du kannst einen Unterschied bewirken, indem du dir vor dem Kerzenkauf etwas genauer anschaust, wo deine gemütlichen Lichter herkommen und was ihre Hauptbestandteile sind. Doch woraus bestehen Kerzen eigentlich? 

 

Hauptbestandteile in Brennprodukten

Kerzenprodukte lassen sich aus vielen Materialien herstellen. Das billigste und somit auch am häufigsten verwendete (und leider zugleich umweltschädlichste) ist Paraffinwachs. Eine Alternative zu diesem Kerzenrohstoff ist Stearin, bei welchem jedoch die genaue Herkunft darüber entscheidet, wie nachhaltig diese Alternative wirklich ist. Zuletzt gibt es noch Kerzenprodukte aus Bienenwachs oder Pflanzenöl. Auch hier entscheidet natürlich die Herkunft der einzelnen Materialien und somit die Reinheit der Rohstoffe über das Gesamturteil der Umweltfreundlichkeit. [3] Gucken wir uns die Stoffe mal etwas genauer an! 

Paraffin 

Bei Paraffin handelt es sich um einen Stoff, der als Abfallprodukt bei der Rohölgewinnung anfällt. Bereits früh erkannte man seine guten Brenneigenschaften, darüber hinaus ist es geschmack- und geruchlos, ungiftig und wasserabstoßen, was es zu einem perfekten Kerzenrohstoff machte. [4]

Stearin 

Bei Stearin handelt es sich um ein Gemisch aus Stearin- und Palmitinsäure. Es wird aus tierischen und pflanzlichen Fetten gewonnen und weist, wie auch Paraffin, gute Brenneigenschaften auf. Es wird heutzutage hauptsächlich aus Palmöl gewonnen, wobei mittlerweile auch schon umweltschonendere Varianten, wie die Gewinnung aus Rapsöl und tierischen Abfällen, Verwendung finden. [5]

Bienenwachs 

Ein besonders aufgrund seines Geruchs und seiner hübschen Farbe beliebter Kerzenrohstoff ist Bienenwachs. Es wird von Honigbienen beim Bau ihrer Bienenwaben abgesondert. In seiner natürlichen Form ist Bienenwachs übrigens weiß, erhält seine gelbe Färbung jedoch durch den Blütenpollen. [6]

Pflanzenöle 

Menschen, die ihre Kerzen selber machen, kennen sich bereits damit aus: Beliebte Brennstoffe sind in diesem Fall Pflanzenöle aller Art, wie zum Beispiel Rapsöl, in die regelmäßig bloß noch ein Docht getaucht wird. 

 

Woran erkenne ich eine nachhaltige Kerze?

Du weißt nun, dass Kerzenprodukte aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werden. Dies geschieht übrigens keinesfalls zu gleichen Anteilen. Im zentraleuropäischen Raum bestehen über 90 Prozent aller Brennprodukte aus Paraffin. Der Anteil von Stearinkerzen beträgt hingegen nicht einmal mehr 3 bis 4 Prozent [7], was im Vergleich zu Bienenwachskerzen jedoch noch viel ist: Diese kommen auf nicht einmal mehr ein Prozent. Dieses Missverhältnis ist vor allem auf den Preis zurückzuführen, der bei der Rohstoffgewinnung und Herstellung der Kerzenprodukte veranschlagt wird. Paraffin ist sehr günstig, wohingegen Bienenwachs aufgrund der geringen produzierten Mengen an sich schon mit höheren Einkaufspreisen zu Buche schlägt. Doch während die Preisunterschiede erklären, warum die Anteile von Paraffin-, Stearin- oder Bienenwachskerzen sich so stark unterscheiden, musst du für eine bewusste Kaufentscheidung noch andere Maßstäbe anlegen als den bloßen Einkaufspreis. Wir zeigen dir, worauf du beim Kauf von nachhaltigen Kerzen achten musst! 

Brenndauer 

Natürlich brennt eine große und dicke Kerze länger als eine kleine dünne. Doch hier würden wir Äpfel mit Birnen vergleichen. Interessanter ist es da zu schauen, wie zwei Stabkerzen mit einem Durchmesser von jeweils 2 cm abbrennen, die jedoch aus unterschiedlichen Materialien hergestellt wurden. Warum? 

Die Brenndauer eines Kerzenprodukts hängt von dem verwendeten Rohstoff und der Herstellungsform ab. Paraffin ist im Vergleich zu Stearin weicher. Das führt zwar dazu, dass Stearinkerzen leichter brechen können, durch die geringere Dichte brennen Paraffinkerzen dafür jedoch nicht so lange. Das wird durch die gängige Herstellungsmethode, das Pulverpressverfahren, noch unterstützt. Hierbei wird ein Paraffingranulat um einen bereits vorgefertigten Docht herumgepresst. Stearinkerzen hingegen werden meist in einem Gießverfahren hergestellt. Hierbei wird das Kerzenwachs erwärmt und dann in eine Form gegossen. Die Dichte ist höher, es gibt weniger Einschlüsse und somit ist die Brennqualität deutlich besser. Voila: Schon gibt die Kerze zur Trauer keinen Anlass mehr, du erhältst ein perfektes Preis-Leistungs-Verhältnis und tust noch etwas Gutes für die Umwelt. Stearinkerzen, die du in unserem Shop findest, haben übrigens ganz ausgezeichnete Brenndauern. Unsere großen Stumpenkerzen kommen auf eine Brenndauer von 41 Stunden, die kleinen Stumpenkerzen brennen mindestens 25 Stunden lang. Selbst unsere kleinen Teelichter schaffen locker 7 Stunden! Auf die gleiche Brenndauer kommen unsere Tafelkerzen, die du im Set von 30 Stück erwerben kannst. 

Formstabilität 

Paraffin schmilzt bereits ab Temperaturen von 45° Celsius, sodass warme Hände oder ein Standort am sonnigen Fenster bereits dazu führen können, dass sich die Paraffinkerze verformt. Stearin hingegen ist härter und weist einen höheren Schmelzpunkt auf. Dies wird häufig als Gegenargument für Stearinkerzen verwendet, da diese aufgrund der höheren Dichte schneller brechen können. Hier kommt es jedoch vor allem auf die korrekte Nutzung der Stearinkerze an: Wählst du dünne Stearinkerzen, wie beispielsweise Tafelkerzen, dann kannst du sie nach beliebiger Zeit wieder löschen und wirst keine Qualitätsmängel erkennen. Durch die Formstabilität bleiben sie kerzengerade in deinem Kerzenleuchter stehen! Entscheidest du dich hingegen für Stumpenkerzen, solltest du diesen eine längere Brenndauer zugestehen. Das Stearinwachs erwärmt sich langsamer als Paraffinwachs und würde bei zu kurzer Brenndauer zu einem hohlen Ausbrennen deiner Stearinkerze führen. Lässt du sie hingegen länger brennen, erwärmt sich die Stearinkerze gleichmäßig und du hast lange Freude daran. 

Schadstoffbilanz 

Häufig sind Verbraucher besorgt, welche Schadstoffe möglicherweise beim Verbrennen ihrer Brennprodukte freigesetzt werden. Hierbei spielt vor allem die Reinheit der verwendeten Inhaltsstoffe eine große Rolle. Da man einer Kerze ihre Qualität selten mit bloßem Auge ansehen kann, ist das RAL-Gütesiegel oftmals ein erster Hinweis. Dieses besagt, dass eine Kerze mit Blick auf hochwertige Rohstoffe und ein raucharmes und tropffreies Abbrennen geprüft wurde. Doch eine Garantie bietet das Siegel leider nicht, denn solange in der EU festgelegte Grenzwerte nicht überschritten werden, gilt das Produkt als unbedenklich. Tatsächlich konnte jedoch in einigen Studien festgestellt werden, dass insbesondere beim Abbrennen von Paraffinkerzen unerwünschte Schadstoffe freigesetzt werden können. Dies geschieht oftmals in sehr geringen Mengen, die nach EU-Regularien als unbedenklich eingestuft werden. Dennoch können Schadstoffe wie Alkane, Alkene, Ketone, Toluol oder Benzol freigesetzt werden [8] und darauf möchten viele Verbraucher lieber verzichten. Wer sich hingegen für Bienenwachs- oder Stearinkerzen entscheidet, erhält hochwertige Kerzenrohstoffe, die schadstoffarm oder praktisch schadstofffrei abbrennen. 

Ökobilanz 

Du wusstest schon lange, dass Paraffinkerzen aus Rohöl gewonnen werden und daher definitiv eine schlechte Umweltbilanz aufweisen. Doch vielleicht hast du auch schon gehört, dass selbst die Alternative – Stearinkerzen – heftig in der Kritik stehen? Das liegt daran, dass ein großer Teil der auf dem Markt verfügbaren Stearinkerzen aus Palmöl hergestellt wird. Das wird leider gewonnen, indem große Waldflächen voller Regenwald abgeholzt werden, um Platz für Monokulturen wie Ölpalmen zu schaffen. Hierdurch geht wertvoller Lebensraum verloren und die Artenvielfalt unserer Welt wird bedroht. Doch es gibt glücklicherweise noch andere Alternativen. Bei Wisefood achten wir darauf, nur Stearinwachs aus nachhaltiger Gewinnung zu verwenden. So setzen wir vor allem auf Stearinkerzen, die aus Rapsöl und natürlichen Abfallprodukten hergestellt werden. Beides wird lokal produziert und trägt zu einer vollständigen Verwertung bei, sodass nichts verschwendet wird! Ideal für eine günstige Ökobilanz. Zusätzlich werden unsere Stabkerzen, Tafelkerzen, Stumpenkerzen und Teelichter in plastikfreien Verpackungen geliefert und zu 100 Prozent in der EU hergestellt, was die Ökobilanz nochmal deutlich verbessert. 

 

Ich interessiere mich besonders für Tafelkerzen: Was hat es damit auf sich?

Du hast schon mal von Tafelkerzen gehört, doch was genau ist das eigentlich? Hierbei handelt es sich um spezielle Kerzenprodukte, die für die Verwendung auf dem Ess- oder Wohnzimmertisch besonders geeignet sind, der „Tafel“ in früheren Zeiten. Sie zeichnen sich durch ihre längliche Form und ihren verhältnismäßig schmalen Durchmesser aus. Unsere Tafelkerzen bei Wisefood sind beispielsweise 20 cm lang und haben einen Durchmesser von 2,3 cm. Der Docht wurde darüber hinaus genau an die Kerzenstärke angepasst. Warum ist das wichtig? Für die Tropffreiheit! 

Eine gute Tafelkerze ist tropffrei, denn was gäbe es Schlimmeres als Wachsflecken auf dem guten Weihnachtstischtuch? Doch was genau macht eine Kerze tropffrei? Um diese Frage zu beantworten, muss man wissen, wie eine Kerze überhaupt funktioniert: Der meist aus Baumwolle gefertigte Docht wird entzündet und erhitzt das um ihn herumliegende Kerzenwachs. Verflüssigt sich dieses, wird es durch den Docht angesaugt und bewegt sich nach oben, wo es die Brennflamme und somit den heißesten Punkt der Kerze erreicht. Hier geht das Wachs von einem flüssigen in einen gasförmigen Zustand über und verdampft. Ist nun jedoch der Docht zu dick oder zu dünn gewählt, passiert Folgendes: Ist der Docht zu klein, kann er nicht ausreichend Wachs ansaugen, die Kerze brennt schlecht und langsam und darüber hinaus ungleichmäßig aus. Ist der Docht hingegen zu dick, wird zu viel Wachs angesaugt, welches jedoch nicht schnell genug verdampfen kann – es muss irgendwo hin und wählt den einfachsten Weg: Es tropft der Schwerkraft entgegen. [9] 

Hochwertige Kerzen werden heutzutage deshalb mit einem idealen Kerzendurchmesser-Docht-Verhältnis produziert, sodass eher das fehlerhafte Abbrennen für eine tropfende Kerze sorgt: Steht die Kerze in der Zugluft, brennt sie nicht mehr gleichmäßig ab. Der an der Flamme stehende Rand wird schneller aufgelöst und das verflüssigte Wachs läuft hinunter. 

 

 

Extravaganz und Nachhaltigkeit müssen sich nicht ausschließen

 Was macht eine Kerze besonders? Der Eine legt wert auf eine Duftkerze, weil durch den Zusatz der ätherischen Öle ein besonderer Geruch beim Abbrennen verströmt wird. Der Andere legt vor allem Wert auf die Optik, weil er die Kerze als Deko einsetzen oder als Geschenk verwenden möchte. In diesem Fall sind beispielsweise Stabkerzen in gedrehter Variante ein optisches Highlight. Der Nächste verschenkt Tafelkerzen aus Bienenwachs. Wir von Wisefood finden, dass besonders Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit heutzutage wertvolle Aspekte sind, die eine Kerze besonders und extravagant machen. Lang haben Verbraucher nur auf den Preis geachtet, doch erfreulicherweise wandelt sich dieses Kaufverhalten seit einiger Zeit, sodass Kerzenkäufer mittlerweile gut informierte und bewusste Kaufentscheidungen treffen. Wir möchten dich dabei so gut wir können unterstützen und dir deshalb mit unseren Kerzenratgebern alle Infos an die Hand geben, die du für eine nachhaltige und bewusste Kaufentscheidung benötigst! Das ist uns so wichtig, dass wir dir sogar persönlich zur Verfügung stehen! Ruf uns einfach an und lass dich zu deinen individuellen Fragen beraten. Du erreichst uns von Montag bis Freitag zwischen 09.00 und 17.00 Uhr! 

Übrigens: Falls du Lust bekommen hast, deine eigenen nachhaltigen Kerzen selber zu machen, findest du in unserem Blog eine tolle Anleitung für nachhaltige DIY Kerzen

Verwendete Quellen: 

[1] https://de.statista.com/infografik/12606/kerzenbrauch-in-laendern-der-eu/
[2] https://www.besser-leben-ohne-plastik.de/8-milliarden-teelichter-und-die-umwelt/
[3] https://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=14379&edit=0
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Paraffin
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Stearin
[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Bienenwachs
[7] http://gasser-kerzen.com/wissenswertes/schon-gewusst-allerlei-ueber-kerzen.html
[8] https://www.journalijtdh.com/index.php/IJTDH/article/download/20542/38062/
[9] https://www.tagesspiegel.de/themen/gesundheit/warum-tropft-die-kerze/485740.html