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Nachhaltige Kerzen online kaufen
Wisefood
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Über uns: Wisefood ist einer der führenden Anbieter für essbares und nachhaltiges Einweggeschirr, -trinkhalme und -besteck. Das Unternehmen wurde mit zahlreichen Preisen wie "Deutschland Land der Ideen" oder einem der einschlägigsten Lebensmittel Preise, dem EIT Food Award, ausgezeichnet (gefördert durch die EU). Wir waren mit unseren Produkten außerdem bereits bei Galileo, Die Höhle der Löwen und dem ARD Mittagsmagazin zu sehen und haben seit unserer Gründung im Jahr 2017 über 5000 Supermärkte beliefert und mehr als 100 Millionen Plastik-Produkte ersetzt. Wir freuen uns über deine Bestellung! Zu unseren Kunden zählen namhafte Hotels der ACCOR-Hotels Gruppe, ALDI, ausgewählte EDEKA und REWE Märkte und der Großhandel wie Selgros, Transgourmet und ChefsCulinar.

Patricia Titz
Gründerin Wisefood

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Nachhaltige Kerzen und nachhaltiges Kerzenwachs

 

Viele Menschen können sich einen Alltag ohne sie gar nicht mehr vorstellen – Kerzen bringen nicht nur Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände, sondern dürfen bei vielen Menschen auch beim traditionellen Weihnachtsfest und der Geburtstagsfeier nicht fehlen. Darüber hinaus sind sie ein beliebter Einrichtungsgegenstand, mit dem sich Räume individuell dekorieren lassen. Doch der Kauf von Brennprodukten ist nicht ganz unbelastet. Immer mehr Verbraucher machen sich Gedanken über die Herkunft der von ihnen erworbenen Produkte. Sie fragen sich, welche Inhaltsstoffe in ihren Produkten verarbeitet sind und unter welchen Bedingungen diese hergestellt wurden. So stehen Kerzenprodukte immer wieder in der Kritik, nicht nachhaltig produziert zu werden und möglicherweis sogar gesundheitsschädliche Stoffe abzubrennen. Doch was genau ist eigentlich drin in den kleinen Lichtern? Welche Stoffe sind gesund und welche gesundheitsschädlich? Und woran erkennst du qualitativ hochwertige nachhaltige Kerzen? In diesem Artikel zeigen wir dir, worauf du beim Kerzenkauf achten kannst, um dir und unserer Umwelt etwas Gutes zu tun! 

 

Behaglichkeit ohne schlechtes Gewissen: Warum der Kauf nachhaltiger Kerzen zählt

 Seit vielen Jahren wächst der Kerzenverbrauch in der EU rasant. So stieg – abgesehen von einem kleinen Einbruch durch den sehr heißen Sommer im Jahr 2018 – die jährliche Verbrauchsmenge von knapp 600.000 Tonnen im Jahr 2012 auf fast 800.000 Tonnen im Jahr 2017 an. [1] Spitzenreiter im Verbrauch sind hierbei traditionell nordische Länder, in welchen die Winter länger dunkel sind. Um ihr Heim besonders wohnlich und „hyggelig“ zu machen, kommen Dänen auf einen stolzen Pro-Kopf-Kerzenverbrauch von 4,3 kg pro Jahr und liegen hiermit europaweit an der Spitze. In Deutschland liegt der Verbrauch immerhin zwischen 3,1 bis 4,0 kg pro Jahr pro Kopf. [2]. Kein Wunder, dass das Geschäft mit den gemütlichen Lichtern so konkurrenzbehaftet wie profitabel ist. Um Gewinne zu erzielen, setzen viele Hersteller daher häufig auf günstige Rohstoffe, die jedoch nicht immer gesundheitlich unbedenklich sind. Gleichermaßen weisen sie häufig eine schlechte CO2-Bilanz auf. Bei den hohen Verbrauchsmengen zählt jede bewusste Kaufentscheidung und kann einen großen Unterschied für Mensch und Natur machen. Wenn auch du beim Kerzenkauf nachhaltig und schadstofffrei kaufen willst, erklären wir dir deshalb hier, worauf es bei der Produktauswahl ankommt. 

 

Eine kleine Kerzenkunde: Auf die Herkunft kommt es an

Zunächst einmal lassen sich drei Kerzenrohstoffe voneinander unterscheiden: Paraffin, Stearin und Bienenwachs. 

Paraffinkerzen 

Bei Paraffin handelt es sich um ein Neben- bzw. Abfallprodukt, welches bei der Gewinnung von Erdöl entsteht, manchmal wird es auch aus Braunkohle gewonnen. Da es leichtflüssig, wachsartig, brennbar, geruch- und geschmacklos sowie ungiftig ist, wurde es bereits früh für die Herstellung von Paraffinkerzen verwendet. Weitere Einsatzgebiete findet es in der Kosmetik, in Medizinprodukten wie Salben und sogar Nahrungsmitteln, beispielsweise als Überzugmittel für Käserinden. [3] Paraffin beginnt bereits bei Temperaturen ab 40° C zu schmelzen, sodass sich Paraffinkerzen durch die Wärme der Hände sowie intensive Sonneneinstrahlung leicht verformen können. Paraffinkerzen werden hauptsächlich im günstigen industriellen Pulverpressverfahren hergestellt, bei welchem Paraffingranulat um einen Kerzendocht herumgepresst wird. So hergestellte Paraffinkerzen sind eher leicht und haben eine geringere Dichte, wodurch sie eine geringere Brenndauer aufweisen. Da Erdöl kein nachwachsender Rohstoff ist, gelten Paraffinkerzen nicht als nachhaltig und haben zudem durch meist hohe Transportwege ihrer Rohstoffe eine recht schlechte Energiebilanz. Aktuell werden rund drei Viertel aller Kerzenprodukte in Europa aus Paraffin hergestellt. [4]

Stearinkerzen 

Wer auf der Suche nach Kerzen ohne Paraffin ist, wählt häufig Stearinkerzen. Stearin ist ein Kerzenrohstoff, der sehr nachhaltig sein kann – hier müssen Verbraucher jedoch im Detail darauf achten, was genau sie kaufen. Stearin wurde bereits 1818 als Kerzenrohstoff entdeckt. Es handelt sich hierbei um ein Gemisch aus Stearin- und Palmitinsäure, welches sowohl aus tierischen als auch pflanzlichen Fetten gewonnen werden kann. [5] Die genaue Herkunft entscheidet somit darüber, ob eine Stearinkerze wirklich nachhaltig ist und eine gute Energiebilanz besitzt oder nicht. Stearin hat eine höhere Dichte als Paraffin und ist somit härter. Der Schmelzpunkt liegt entsprechend höher, je nach Zusammensetzung zwischen 55° C und 70° C, sodass Stearinkerzen im Gegensatz zu Paraffinkerzen sehr formstabil sind. Es ist jedoch zulässig, Stearinkerzen einen Paraffinanteil von bis zu 10 Prozent beizumischen, ohne dass dieser deklariert werden muss. Hersteller tun dies einerseits, um die Produktionskosten zu senken und andererseits, um die Stearinkerze elastischer zu machen. Stearinkerzen werden meist in einem etwas aufwändigeren Gießverfahren hergestellt, bei welchem das Kerzenwachs erst geschmolzen und dann in eine Form mit Docht gegossen wird. Hierdurch wird die Stearinkerze hochwertiger, ebenso verlängert sich die Brenndauer. 

Bienenwachskerzen 

Verbraucher, die auf nachhaltige Kerzen ohne Paraffin und Palmöl Wert legen, greifen manchmal zu Produkten aus Bienenwachs, die besonders wegen ihres natürlichen und angenehmen Geruchs geschätzt werden. Bienenwachs wird aus den Waben von Honigbienen hergestellt und kann somit als nachhaltig sowie biologisch bezeichnet werden, wenn es von einem Bio-Imker aus der Region kommt. Da für die Herstellung jedoch Tiere benutzt werden, ist Bienenwachs nicht vegan. Ebenfalls produzieren Bienen eher geringe Mengen an Bienenwachs, wodurch der Rohstoff relativ teuer wird, was sich auch im Kerzenpreis niederschlägt. [6] Bienenwachskerzen sind meist handgemacht. Sie können entweder gegossen werden oder durch das klassische Kerzenzieh-Verfahren hergestellt werden, bei welchem ein Docht immer wieder in flüssiges Wachs getaucht wird und die Bienenwachskerze somit Schicht für Schicht entsteht. So gefertigte Bienenwachskerzen haben eine besonders lange Brenndauer. 

 

Ich möchte nachhaltige Kerzen kaufen: Worauf muss ich achten?

Wer nachhaltige Kerzen kaufen möchte, greift mit dem Wissen um die verwendeten Rohstoffe intuitiv zu Bienenwachs- oder Stearinkerzen. Doch nicht immer sind diese wirklich nachhaltig, denn selbst pflanzliche Inhaltsstoffe werden nicht immer mit positiver Energiebilanz gewonnen. So werden manche Stearinkerzen aus Sojawachs hergestellt, welches eine lange Brenndauer besitzt und recht geruchs- sowie rußarm abbrennt. Da Soja jedoch häufig in den USA, Brasilien oder Argentinien hergestellt wird, hat das Produkt allein aufgrund der Transportwege eine schlechte Energiebilanz. Auch muss häufig artenreiche Vegetation der Monokultur weichen. In der Folge werden Regenwälder und Savannen gefährdet, während die Artenvielfalt auf unserem Planeten bedroht wird. Die gleichen Argumente betreffen die Herstellung von Stearin aus Palmöl, sodass auch dieses von umweltbewussten Verbrauchern häufig gemieden werden. 

Eine echte Alternative stellen daher Kerzen ohne Paraffin und Palmöl dar, die beispielsweise aus Rapswachs hergestellt werden. Dieses kann lokal angebaut werden, ist ein schnell nachwachsender Rohstoff und darüber hinaus vegan. Auch aus Biomasse können Stearinkerzen hergestellt werden. Hierbei handelt es sich um Fette und Öle aus Resten der Nahrungsmittelindustrie, die somit vollständig verwertet werden können. Werden tierische Rohstoffe verwendet, handelt es sich hierbei meist um Schlachtabfälle, die regional gewonnen werden können und ebenfalls dazu beitragen, Rohstoffe vollständig zu verwerten und sie nicht zu verschwenden. So hergestellte Stearinkerzen sind jedoch – ebenso wie Bienenwachskerzen – nicht vegan. 

Wenn du nachhaltige Kerzen kaufen möchtest, musst du daher zunächst prüfen, aus welchen Rohstoffen das Kerzenprodukt hergestellt ist. Während ein gewisser Paraffinanteil nicht deklarationspflichtig ist, stellt die Reinheit von Bio-Kerzen jedoch ein Qualitätsmerkmal dar, welches die höheren Preise rechtfertigt. Anbieter qualitativ hochwertiger Produkte werden daher regelmäßig die Inhaltsstoffe sowie ihre Herkunft genau benennen. Besteht dein Produkt aus nachwachsenden Stoffen, durch deren Gewinnung keine Vegetation beschädigt wurde, dann wurde nachhaltiges Kerzenwachs verwendet und du tust der Umwelt mit dem Kauf etwas Gutes! 

 

Sind Kerzen schädlich für die Umwelt und die Gesundheit? Gibt es auch gesunde Kerzen?

Kerzenprodukte verbrennen, indem sich das Wachs durch die Flamme verflüssigt und dann innerhalb des Dochts aufsteigt, wo es so hohen Temperaturen ausgesetzt wird, dass es verdampft. [7] Bei dieser chemischen Reaktion gehen somit sämtliche Bestandteile, welche sich zuvor im Kerzenwachs befunden haben, in die Raum- und somit auch die Atemluft über. Billige Paraffinkerzen besitzen häufig einen höheren Schwefelgehalt, welcher bei der Verbrennung Schwefeldioxid freisetzt. Auch Duftkerzen und Dekokerzen können betroffen sein, wenn Farben, Lacke und Duftmittel bei ihrer Produktion beigemischt wurden, welche bei der Verbrennung freigesetzt werden. [8] Bereits 70 Prozent der in Deutschland angebotenen Kerzenprodukte tragen ein RAL-Gütesiegel, welches Verbraucher darüber informiert, ob gesetzlich vorgeschriebene Schadstoffgrenzen eingehalten wurden und das Produkt ruß-, rauch- und tropfarm abbrennt. Dieses kann zwar ein erster Hinweis auf die Qualität des Brennprodukts sein, vermittelt jedoch keine Gewissheit, denn: Nur, weil Schadstoffgrenzen nicht überschritten wurden, heißt dies nicht, dass keine Schadstoffe freigesetzt wurden. So wurde durch wissenschaftliche Studien selbst Blei in Kerzenrückständen nachgewiesen [9], welches teilweise zur Stabilisierung des Dochts und der Verlängerung der Brenndauer eingesetzt wird. Dieses wird in Deutschland seit den 1980er Jahren zwar nicht mehr eingesetzt, kann in importierten Produkten jedoch durchaus vorkommen. [10]

Die gesündesten Brennlichter bestehen deshalb aus Inhaltsstoffen, die so natürlich und nachhaltig wie möglich gewonnen wurden, am besten in Bio-Qualität. Wusstest du schon? Auch dein eigenes Verhalten kann zum gesunden Abbrennen deiner Bio-Kerzen beitragen. Wenn du den Docht stets kürzt, deine Bio-Kerzen nicht in der Zugluft abbrennst und den Docht nach dem Abbrand zum Löschen in das flüssige Wachs drückst, hast du alles getan, um den Abbrand von Rußpartikeln zu vermeiden. Verzichtest du darüber hinaus auf Aluminiumschalen bei Teelichtern und setzt auf Alternativen aus Glas oder Rapswachs, könnte es für die Umwelt gar nicht mehr besser laufen. Übrigens: Die Entscheidung für hochwertige Stearinkerzen zahlt sich doppelt aus: Sowohl die Inhaltsstoffe als auch das Herstellungsverfahren tragen dazu bei, dass Stearinkerzen eine besonders lange Brenndauer besitzen, sodass der höhere Preis mit Blick auf die Gesamtbrenndauer gar nicht ins Gewicht fällt. 

 

Wie kann ich nachhaltige Kerzen selber machen?

Wenn du deine eigenen Bio-Kerzen selber machen möchtest, dann ist das mit nachhaltigem Kerzenwachs und ein paar Tipps und Tricks ganz einfach möglich. Zunächst benötigst du einen nachhaltigen Rohstoff, zum Beispiel Stearinwachs, welches aus unbedenklichen und nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wurde. Ebenfalls kannst du Bio-Kerzen selber machen, indem du eine Ölkerze, beispielsweis aus Sonnenblumen-, Oliven- oder Diestelöl, herstellst. 

Während bei der Ölkerze das Öl lediglich in ein Glasgefäß gefüllt und mit einem Schwimmdocht samt Korkschwimmer versehen wird, ist das Herstellen handgefertigter Stearinkerzen etwas kniffeliger. Da Stearin sehr hart ist, muss bei der Verwendung Schrumpfwachs hinzugefügt werden. Ohne dieses würdest du das Stearin zwar erwärmen und in eine Kerzenform gießen können, es jedoch aus dieser nie wieder herausbekommen. Ideal ist ein Anteil von 2-5 Prozent. Während bei einem niedrigeren Anteil die kristalline Struktur der Stearinkerze zum Tragen kommt, wird bei einem höheren Anteil die Struktur glatt und eben wie bei einer Paraffinkerze. Möchtest du deine Bio-Kerze sofort verwenden, ist ein normaler Flachdocht ausreichend. Möchtest du sie jedoch als Deko verwenden und erst einmal eine Weile stehenlassen, solltest du einen speziellen Stearindocht verwenden. Warum? Das Stearinwachs würde einen weniger robusten Docht mit der Zeit beschädigen, sodass deine Bio-Kerze nicht mehr funktionstüchtig wäre. 

Übrigens: Indem du ein Kerzenprodukt von unten betrachtest, kannst du ebenfalls seine Hochwertigkeit prüfen. Liegt es schwer in der Hand und hat es eine glatte, feine Struktur, wurde es aus hochwertigen Materialen in einem qualitativ hochwertigen Verfahren hergestellt. Billige und qualitativ schlechtere Kerzenprodukte hingegen sind leicht und weisen eine grobkörnige Struktur auf, die durch den Einschluss von Luftblasen während der Produktion entsteht. 

 

Warum Bio-Kerzen von Wisefood eine gute Alternative sind

Als Pionier in der Produktion nachhaltigen Einweggeschirrs hat sich Wisefood auch auf den Verkauf von Bio-Kerzen aus nachhaltigem Kerzenwachs spezialisiert. Unsere Bio-Kerzen werden von einem lokalen deutschen Anbieter produziert, der ausschließlich natürliche und nachwachsende Rohstoffe aus europäischem Ertrag verwendet. Sie werden ohne umweltbelastende Plastikverpackungen produziert und sind frei von Palmöl und genbehandeltem Sojawachs. Sie bestehen zu zwei Dritteln aus nachhaltigem Stearin und zu einem Drittel aus Rapswachs. In unserem Online-Shop erhältst du weiße Stumpenkerzen mit einem Durchmesser von 6 cm und einer Höhe von 9 cm oder 13 cm und weiße Tafelkerzen mit einer Länge von 20 cm, die sich perfekt als Dekoration und für gemütliche Abende mit der Familie eignen. Außerdem bieten wir auch Teelichter im 40-er Set an, die zu 100% aus Rapswachs bestehen und vegan sind.

Wusstest du schon? Beim Kerzenkauf solltest du stets die beabsichtigte Verwendung beachten. Stumpenkerzen eignen sich besonders für längere Brennzeiten, da sich das Stearinwachs erst langsam erwärmt. Bei zu kurzen Brennzeiten würde die Stearinkerze hingegen hohl ausbrennen und du hättest nicht besonders lange Freude an ihr. Suchst du nach einer nachhaltigen und gesunden Kerze für eine kürzere Brennzeit, sind hingegen unsere Tafelkerzen mit einer Gesamtbrenndauer von 7 Stunden ideal. Diese können auch während eines Abendessens angezündet und ohne Qualitätseinbußen danach wieder verlöscht werden. 

Unser Pure-Candle-Sortiment zeichnet sich nicht nur durch eine besonders lange Brenndauer und den ruhigen, rußarmen und CO2-neutralen Abbrand aus. Sie wurden darüber hinaus mit dem patentierten und zertifizierten SafeCandle-System ausgestattet, um ein sicheres Abbrennen zu gewährleisten.

 

 

 



Quellen: 
[1] Kerzenprodukte: Verbrauch in EU bis 2018 | Statista
[2] • Infografik: Die Dänen sind Europameister im Kerzenverbrauch | Statista
[3] Paraffin – Wikipedia
[4] Umweltfreundliche Kerzenprodukte: Stearin? Wachs? Paraffin? Gibt's ökologisch einwandfreie Kerzen? | Umweltkommissar | Experten-Tipps | Bayern 1 | Radio | BR.de
[5] Stearin – Wikipedia
[6] Bienenwachs: Alles Wissenswerte zum Kerzen- und Kosmetik-Rohstoff - Utopia.de
[7] Kerzenflamme • Chemie • Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie (fu-berlin.de)
[8] Schadstofffreie Kerzen – BUND e.V.
[9] Lead in candle emissions - PubMed (nih.gov)
[10] Wie nachhaltig können Kerzen sein? - quarks.de