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Einwegteller

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  • Pappteller, Einweg, rechteckig, braun, 20 x 16 cm

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    Ein Sandwich oder ein Stück Quiche mit einer kleinen Beilage braucht etwas mehr Breite. Dieser braune Pappteller bietet dafür ein rechteckiges Form...

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  • Palmblatt-Teller, 300 ml, heimkompostierbar, quadratisch tief, 15 x 15 cm

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    Der quadratische, tiefe Palmblatt-Teller von Wisefood (15 x 15 cm, 300 ml) ist der Snackteller mit Rand: Salate, Currys und Fingerfood mit Sauce bl...

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  • Pappteller, Einweg, rechteckig, weiß, 20 x 16 cm

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    Dieser weiße Pappteller bietet mit 20 x 16 cm drei Zentimeter mehr Breite als die Variante mit 20 x 13 cm. So passt das Format zu kleinen Mahlzeite...

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  • Einweg-Schale, Hartpapier, flach, rund, weiß, Ø 26 x 2 cm

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    50 Stück | 0,14 € / Stück

    Salat und Beilagen in einem flachen Format servieren: Diese weiße Hartpapierschale bietet mit Ø 26 cm und 2 cm Höhe Platz für einzelne Portionen un...

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  • Pappteller, Einweg, rechteckig, weiß, 23 x 8 cm

    Ursprünglicher Preis 14,99 €
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    Optimal für längliche Kuchenstücke: dieser weiße Pappteller mit 23 x 8 cm und schmaler, rechteckiger Form, past perfekt zu längeren Schnitten und G...

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  • Einweg-Schale, Hartpapier, flach, rund, weiß, Ø 30 x 2 cm

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    Mehrere Gebäckstücke oder eine Auswahl an Fingerfood gemeinsam anrichten: Dafür bietet diese weiße Hartpapierschale mit Ø 30 cm ausreichend Fläche....

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  • Pappteller, Einweg, rechteckig, weiß, 29 x 21 cm

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    Hauptgericht und mehrere Beilagen brauchen Platz. Mit 29 x 21 cm ist dieser weiße Pappteller das größere der beiden Formate im Vergleich zu 26 x 18...

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    Einwegteller

     

    Material und Produkteigenschaften


    Wir kennen das alle, ob von größeren Partys, vom Geburtstag oder vom Picknick im Grünen: Einweggeschirr hat so viele Vorteile, dass nur die Wenigsten darauf verzichten möchten. Wer hat zum Beispiel schon Lust darauf, einen Picknickkorb mit Porzellan Geschirr über einen Wanderweg zu schleppen? Wer wagt es, bei einem Junggesellenabschied die edlen Sektgläser von Oma aus dem Schrank zu holen? Und kann sich etwa jemand dafür begeistern, nach einer Party den Abwasch zu machen?

    Wenn viele Gäste auf einer Grillparty oder einer Hochzeit erwartet werden, reicht oft das eigene Geschirr nicht für alle aus. Also besorgen wir uns für bestimmte Anlässe Einwegbecher und -teller, selbst wenn wir dabei nicht unbedingt ein gutes Gewissen haben. Es muss ja nicht gleich Plastikgeschirr sein. Pappteller und Pappbecher tun es schließlich auch. Allerdings heißt es mittlerweile, dass in der Beschichtung von Papiertellern schädliche Stoffe enthalten sein können.

    Es kursieren in letzter Zeit einfach so viele unterschiedliche Informationen zu Einweg Geschirr in den Medien, dass kaum jemand mehr weiß, ob es mittlerweile tatsächlich produzierte Produkte gibt. Ist das alles wieder bloß Greenwashing? Wir haben in diesem Beitrag die wichtigsten Fakten zum Thema „Einweggeschirr“ aus seriösen Quellen zusammengetragen und bieten dir hier Antworten auf deine Fragen.

    Seit wann gibt es Einweggeschirr?


    Viele wichtige Erfindungen stammen von klugen Köpfen aus Deutschland. Auch die ersten Pappteller wurden von einem Deutschen erfunden: von Hermann Henschel aus Luckenwalde. Er ließ seine Papierteller 1867 patentieren. Trotzdem dauerte es noch eine ganze Weile, bis auch der Papierbecher erfunden wurde. Etwa um 1908 fanden die beiden Amerikaner Hugh Moore und Lawrence Luellen die technische Lösung zur Produktion von Einwegbechern aus Pappe. 

    Anfang des vorigen Jahrhunderts wurden also die Weichen für den Coffee-to-Go gestellt. 1948 kam dann so richtig Schwung in die Sache: Die Geschäftsleitung der Restaurantkette McDonald’s entschied sich damals, ihr Geschirr aus Porzellan und Glas durch Einweggeschirr zu ersetzen. Entsprechende Einwegverpackungen machten es erstmals möglich, die angebotenen Gerichte nicht nur vor Ort zu verzehren, sondern auch mitzunehmen.

     

    Welche Vorteile haben Einweggeschirr so populär gemacht?


    Ursprünglich wurden die ersten Pappteller und -becher aus hygienischen Gründen verwendet. Zwischen 1930 und 1940 benutzten viele Unternehmen in Nordamerika Pappteller in den Kantinen der Arbeiter. Es ging damals hauptsächlich darum, übertragbare Krankheiten einzudämmen, die unter Anderem durch mangelhaft gesäubertes Geschirr verbreitet werden können. Bald wurde aber auch den Entscheidern in der Gastronomie klar, dass Einweg Geschirr mit eindeutigen Vorteilen punktet. Dabei ging es allerdings weniger um hygienische, als um wirtschaftliche Aspekte. Du brauchst dir nicht lange den Kopf zu zerbrechen, um herauszufinden, worum es dabei geht:

    Papierbecher und Teller aus Pappe benötigen nur einen Bruchteil des Stauraums, der von Geschirr aus Porzellan und Glas beansprucht wird. Einweggeschirr zerbricht nicht und niemand käme wohl auf die Idee, Papierteller oder -becher zu stehlen. Die Reinigung nach der Benutzung entfällt, wodurch Strom-, Wasser- und Personalkosten reduziert werden. Hinzu kommt, dass Einwegverpackungen von Hamburgern, Pizza, Pommes & Co. den Kunden ermöglichen, ihr Essen mitzunehmen und direkt aus der Verpackung zu essen – was den Kundenkreis eindeutig erweitert. Darum begann Mitte des letzten Jahrhunderts der Siegeszug des Einweggeschirrs rund um den Globus.

     

    Wie hat sich der Verbrauch von Einweg Geschirr in Deutschland entwickelt?


    Laut einer Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) aus 2018, die vom NABU in Auftrag gegeben wurde, entstanden in Deutschland im Jahr 2017 knapp 350.000 Tonnen Abfall durch To go Verpackungen und Einweggeschirr. Ob der Artikel recycelt werden kann,

    hängt von Material, Beschichtung, Verschmutzung und örtlichem Sammelsystem ab. Beachte die Hinweise am jeweiligen Produkt. 50 % der Kunststoffabfälle und mehr als 60 % der Papierabfälle werden in dieser Studie Einwegprodukten für Speisen in der Gastronomie zugeordnet.

    Einweggeschirr für den Privatverbrauch kommt noch hinzu. 19 % der 350.000 Tonnen Abfall durch Einwegprodukte gehen auf Kosten von Privathaushalten – in Form von Einwegtellern, -schalen oder -bechern für Partys, Hochzeiten, Picknicks etc. Außerdem landen viele Einwegprodukte am Straßenrand, in Parks und an Uferböschungen.

    Warum steigt der Verbrauch an Einwegtellern & Co. permanent an?


    Laut NABU ist das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland zwischen 1994 und 2018 um 38 % angestiegen. Die Einwohner Deutschlands werden immer wohlhabender – was sich auch in ihren Konsumgewohnheiten zeigt. Convenience ist das aktuelle Zauberwort im Marketing. Es geht nicht mehr darum, Grundbedürfnisse zu bewerben und abzudecken. Heute geht es darum, möglichst komfortabel zu leben. 

    Ergonomische Schreibtischstühle, vibrationsarme Werkzeuggriffe und ein Smart-Home für einen gemütlichen Feierabend: Wer will da noch seine Zeit mit Kochen oder Abwaschen vergeuden? Völlig klar, dass damit auch der Verbrauch an Einweg Geschirr ansteigt. Zum Glück haben die Regierungen in der EU aus den wachsenden Abfallbergen endlich ihre Konsequenzen gezogen. Es wurde lange diskutiert, aber endlich umgesetzt: das Plastikverbot bei Einwegprodukten.

     

    Was steht in der neuen EU-Verordnung zum Plastikverbot?


    Seit dem dritten Juli 2021 ist in der EU die Produktion bestimmter Einwegartikel aus Plastik verboten. Hier erfährst du direkt von der Bundesregierung, um welche Produkte es sich dabei handelt:

    "Einwegbesteck und -geschirr aus Plastik, Trinkhalme, Rührstäbchen, Wattestäbchen und Luftballonstäbe aus Kunststoff dürfen ab dem 3. Juli 2021 EU-weit nicht mehr produziert werden. Gleiches gilt für To-go-Getränkebecher, Fast-Food-Verpackungen und Wegwerf-Essenbehälter aus Styropor. Der Handel kann vorhandene Ware abverkaufen.
    Das Gleiche gilt für Einwegteller und -schalen aus Pappe, die nur zu einem geringen Teil aus Kunststoff bestehen oder mit Kunststoff überzogen sind." (Zitat)

    Material und Produkteigenschaften


    In Europa werden seit 2018 jährlich rund 62 Millionen Tonnen Plastikabfälle produziert. Plastik-Recycling ist reine Augenwischerei: Es werden nur zwischen fünf und acht Prozent der Einweg-Produkte tatsächlich zerlegt und wieder in den Produktionskreislauf integriert. Alles andere wäre zu kostenintensiv.

    Trotzdem setzten die Regierungen bisher beim Thema „ Firmenpolitik“ auf die freiwillige Selbstverpflichtung von Handel und Gastronomie.

    Material und Produkteigenschaften




    Bisher gibt es nur wenige Unternehmen, die eine wirklich Firmenpolitik betreiben. Bisher gilt immer noch das Prinzip der Freiwilligkeit.

    Material und Produkteigenschaften


    Woran würdest du wohl spontan denken, wenn du einen Einwegteller möglichst herstellen wolltest? An einen Pappteller aus recyceltem Altpapier? Das funktioniert leider nicht. Fast alle Papierteller und -becher, die es bisher im Handel gab, waren mit einer dünnen Schicht aus PE oder PLA überzogen. So wurde verhindert, dass die Pappe beim Kontakt mit Feuchtigkeit aufweicht. Beachte die Hinweise

    am jeweiligen Produkt. Dabei wird die Oberfläche lediglich durch Wasserdampf verdichtet, sodass dieses Geschirr keinerlei Schadstoffe enthält.

    Sie werden aus sogenanntem „Kraftkarton“ oder „Kraftpapier“ gefertigt und bestehen fast ausschließlich aus natürlicher Zellulose.

    Die weißen und braunen Pappteller von Wisefood sind leicht und lassen sich so gut stapeln, dass sie kaum Stauraum benötigen.

    Warum wird das Pappgeschirr von Wisefood aus Frischholz hergestellt?


    Weiter oben haben wir schon erklärt, dass wir bisher noch keine Möglichkeit gefunden haben, unbeschichtetes Geschirr aus Altpapier wasserfest zu machen. Natürlich arbeitet unser Forschungsteam mit Hochdruck an möglichen Lösungen – und vielleicht findest du schon bald Einwegteller aus Altpapier in unserem Shop. 

    Allerdings kann man nie so genau wissen, welche Fremdstoffe sich in Altpapier verbergen. Bei der vorherigen Nutzung, der Lagerung und dem Transport ist es durchaus möglich, dass sich im Rohmaterial Stoffe befinden, die nicht unbedingt lebensmitteltauglich sind. So etwas kann dir bei unseren Tellern aus Kraftpapier nicht passieren.

     

    Woher stammen die Bäume, die für das Wisefood Pappgeschirr genutzt werden?


    Wir achten darauf, dass unsere Transportwege möglichst kurz sind und arbeiten bevorzugt mit regionalen Produzenten zusammen.

    Nur in Ausnahmefällen kooperieren wir mit Lieferanten aus dem nahe gelegenen Ausland. Bei Wisefood gibt es keine faulen Kompromisse.

    Produziert Wisefood nur Partygeschirr aus Pappe?


    Nein. Unser pfiffiges Forschungsteam hat einen weiteren Werkstoff gefunden, der sich ohne jeden Zusatz von Chemikalien oder Plastik zu feuchtigkeitsbeständigem Einweggeschirr verarbeiten lässt. Dabei geht es um Palmblätter – genauer gesagt, um Blätter einer indischen Palmenart, die nichts mit der Produktion von Palmöl zu tun hat. Traditionsgemäß wurden diese Blätter eingesammelt und verbrannt.

    Jetzt werden die Blätter der Areca-Palme zu Geschirr verarbeitet: zu Palmblatt Tellern und Schalen. Bei ihrer Herstellung werden einfach nur ihre natürlichen Bestandteile verwendet.

    Unsere innovativen Palmblatt Teller sind besonders beliebt, weil sie mit einem einzigartigen Look aufwarten. Bei ihrer Herstellung entsteht eine Art Maserung, die an Holz erinnert. Jede Palmblatt Schale und jeder Teller hat sein eigenes, unverwechselbares Aussehen. Die stylischen Unikate werden nicht nur gern bei Hochzeiten und ähnlichen Feiern in Privathaushalten, im Catering und zur stilvollen Präsentation von Fingerfood verwendet. Sie eignen sich auch hervorragend als Einweg Geschirr auf Reisen oder als Campinggeschirr.

    Unsere Teller aus Palmblatt sind extrem robust und formstabil. Du kannst sie problemlos in die Mikrowelle stellen. Sie vertragen sogar für eine Weile das Erhitzen im Backofen bei Temperaturen von bis zu 180 °C. Noch dazu sind sie schnittfest und wasserfest. Und falls du übrig gebliebene Leckereien von einer Party, einer Hochzeit oder einem Firmenevent in der Kühltruhe aufbewahren möchtest, kannst du sie einfach mitsamt deinen Palmblatt Tellern hineinstellen.

    Stammen die Palmblätter für Teller und Schalen aus Plantagen?


    In Süd- und Südostasien wird die Areca-Palme schon seit Jahrhunderten wegen ihrer Früchte in Plantagen angebaut. Sie produziert Betelnüsse, die in aufbereiteter Form von der Bevölkerung wegen ihrer anregenden Wirkung gekaut werden. Der Stamm dieser Palme bildet sich aus den Überresten abgefallener Blätter. Areca-Palmen erreichen eine Wuchshöhe von bis zu 30 Metern und werfen mehrmals jährlich ihre unteren Blätter ab.

    Die Palmblätter für unsere Schalen und Teller sind also ein Restprodukt aus der dortigen Landwirtschaft. Früher wurden sie eingesammelt und verbrannt. Dazu werden die Blätter gesammelt, per Hand verlesen und anschließend gewaschen.

    So können wir sicher sein, dass unsere Palmblatt Produkte aus einem sauberen und schadstofffreien Rohstoff hergestellt werden. Nach dem Trocknen werden sie mit Hilfe von Wasserdampf mechanisch in Form gepresst und anschließend zugeschnitten. Dabei werden keinerlei Hilfsstoffe oder Chemikalien verwendet. Die Herstellung unserer Palmblatt Schalen und Teller verbraucht kaum Energie und schafft sichere Arbeitsplätze zu fairen Bedingungen.

    Material und Produkteigenschaften


    Natürlich wäre es uns lieber, wenn Areca-Palmen in Deutschland wachsen könnten. Aber leider vertragen sie nur Temperaturen über 10 °C – und wer hätte hier schon Interesse an Betelnüssen, die Speichel und Zähne rot einfärben? Manche Pflanzen gedeihen einfach nur in heißen Ländern. Unsere Palmblatt Teller und Schalen sind aber so leicht, dass wir den langen Transportweg in Kauf nehmen.



    Welche Einwegteller für welche Gelegenheit?


    Bestimmt fragst du dich jetzt, welcher Plastikersatz sich besser für deine Zwecke eignet. Wenn du dich für Palmblattgeschirr entscheidest, trägst du zur Schaffung von fairen Arbeitsplätzen in der Dritten Welt bei. Ansonsten haben unsere Produkte aus Papier und Palmblatt vieles gemeinsam. Sie sind

    • frei von Schadstoffen
       
    • enthalten kein Plastik
       
    • produziert
    • aus nachwachsenden Rohstoffen
       
    • vielseitig verwendbar
       
    • stapelbar
       
    • leicht
       
    • robust
       



    Es ist also mehr oder weniger Geschmackssache, wofür du dich letztendlich entscheidest. Pappgeschirr ist etwas günstiger in der Anschaffung, dafür ist Palmblattgeschirr aber robuster und stärker wasserabweisend. Hinzu kommt noch der ausgefallene natürliche Look. Viele unserer Kunden aus der Gastronomie entscheiden sich für Buffet-Geschirr, Fingerfood Schalen und Snack-Schalen aus Palmblatt.

    Unsere braunen und weißen Papierteller werden oft bei Partys im kleineren Kreis, bei Ausflügen, Picknicks oder beim Camping eingesetzt. Sie lassen sich besonders gut stapeln und sind ultraleicht. Durch ihr neutrales Aussehen passen sie in jedes Ambiente. Verlass dich auf deinen eigenen Geschmack und schau dir unsere beiden Kollektionen an.

    Unser Tipp: Wenn du auf Nummer Sicher gehen möchtest, teste einfach beide Produktgruppen. So kannst du dir am besten ein Bild von den Eigenschaften der verschiedenen Materialien machen.

    Schau dir gleich mal an, was wir alles in unserem Portfolio haben!



    Quellen:

    https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/abfall-und-recycling/25294.html
    https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/abfallpolitik/181022_gvm-studie_einweggeschirr_sofortverzehr.pdf
    https://www.ifu.com/de/nachhaltige-produktion/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Betelnusspalme
    http://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Areca+catechu
    https://de.wikipedia.org/wiki/Einweggeschirr
    https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/nachhaltige-produktion
    https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/nachhaltigkeitspolitik/einwegplastik-wird-verboten-1763390