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Gästehandtücher

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Gästehandtücher: Beliebter Willkommensgruß für Gäste-WC und Badezimmer

 

In einem gut ausgestatteten Gäste-WC dürfen sie keinesfalls fehlen: Gästehandtücher. Während private Verbraucher oft auf flauschige und kleine Handtücher für das Badezimmer setzen, wird für öffentliche Bereiche häufig das praktische Papierhandtuch für Gäste bereitgestellt. Die allgemeine Hygiene und die Qualität der Produkte spielen eine entscheidende Rolle, um den Gästen ein angenehmes und sicheres Erlebnis zu bieten. Schließlich gilt das Gästehandtuch als eine Art Willkommensgruß, das unsere Gastfreundschaft demonstriert. Aber: Seit wann gibt es die praktischen Handtücher überhaupt? Und worauf kommt es bei Kauf, Reinigung und Aufbewahrung an? 

 

Was ist der Vorteil von Gästehandtüchern? 

 

Gästehandtücher erfüllen gleich mehrere Zwecke: Im Badezimmer wirken die kleinen und handlichen Tücher dekorativ und schaffen eine einladende Atmosphäre. Gäste können ihre Hände damit abtrocknen und kommen nicht in die Verlegenheit, das Handtuch ihres Gastgebers mitbenutzen zu müssen. Aus hygienischen Gründen ist eine gemeinsame Nutzung nicht empfehlenswert. Es verwundert deshalb nicht, dass ausreichend Gästehandtücher zu einer guten Gastfreundschaft dazu gehören und beim Dinner oder bei einer Feier keinesfalls fehlen dürfen. 

 

Handtuch-Sharing sollten wir generell vermeiden und stattdessen dafür sorgen, Einmalhandtücher oder separate Stoffhandtücher zu benutzen. Die Gründe:

 

  • Untersuchungen des Mikrobiologen Charles Gerba zeigen, dass auch vermeintlich saubere Handtücher nicht immer ganz rein sind. Unzählige Mikroben tummeln sich demnach vor allem auf Badezimmerhandtüchern. Das feuchte und warme Milieu, etwa nach dem Duschen, ist der ideale Nährboden für Bakterien.

 

  • Nach dem Toilettengang können die Tücher mit Fäkalien in Berührung kommen. Escherichia Coli, besser bekannt als „Kolibakterien“, verursachen auf diese Weise häufig Infektionskrankheiten. Um das Risiko minimieren, sind Gästehandtücher deshalb für alle Beteiligten eine gute Idee. 

 

Außerdem gilt: Gäste merken, dass du dir als Gastgeber Gedanken machst, wie du eine Wohlfühlatmosphäre schaffst. Ob Blumen, Bilder oder Kerzen, die farblich zu den Handtüchern passen – wer neben den hygienischen Gesichtspunkten auf Farbakzente als Highlight setzt, verwandelt das Badezimmer mit wenig Aufwand in einen optischen Hingucker. 

 

 

Woher kommt das Gästehandtuch?

 

Jetzt aber zum Ursprung: Wieso und seit wann gibt es das Gästehandtuch überhaupt? Um die Geschichte zu verstehen, werfen wir einen Blick auf die Historie des Handtuchs.

 

Das Handtuch ist heute ein einfacher Alltagsgegenstand. Doch die Geschichte begann schon früh. Im Mittelalter war das Leinentuch damals der praktische Hygienehelfer. Ganz so sauber und flauschig wie unser heutiges Handtuch war das Vorgängermodell aber nicht. Denn es galt zum Beispiel als äußerst kratzig, da das heutige „Frottier“, welches wir für unsere Handtücher verwenden, nicht bekannt war. Wichtig war das Leinentuch dennoch: Essen mit den Fingern war geläufig, Fleisch und Fisch wurden mit „nackten Händen“ aus den Gefäßen herausgenommen und herumgereicht.

 

Um das Jahr 1200 herum wurden die Tischregeln vom Adel präzisiert. Das heißt: kurze Fingernägel, nicht mit fettigen oder schmutzigen Fingern in das Essen greifen und auf eine allgemeine Hygiene achten. Die Idee, sich eines Tages nach dem Essen die Hände waschen zu können und anschließend ein „Hygienetuch“ aus Baumwolle zu benutzen, war hier noch Zukunftsmusik. 

 

Frottierwaren gibt es in Europa noch nicht ganz so lange. Erst um 1850 herum soll der Geschäftsmann Henry Christy (geb. 1810, verst. 1865) im Orient das Gewebe zum ersten Mal in den Händen gehalten haben. Um Stoffproben für eine archäologische Forschungsarbeit zu sammeln, besuchte er das Osmanische Reich. So soll Frottier nach Europa gekommen sein. Bis heute findest du in England die traditionsreiche Marke Christy, welche verschiedene Frottierwaren vertreibt, zu denen auch das Gästehandtuch zählt. Einer der ersten Kundinnen soll Königin Victoria gewesen sein, die zunächst das praktische Tuch für sich entdeckte und anschließend eine größere Menge bestellt haben soll. 

 

Mit der Zeit wurden so verschiedene Handtucharten als Frottierware entwickelt, unter anderem folgende Varianten:

 

- das klassische Handtuch mit den Maßen 60 x 110 cm und 50 x 100 cm

- das Gästehandtuch mit den Maßen 30 x 50 cm

- das Badehandtuch mit den Maßen 100 x 160 cm

- das Duschtuch mit den Maßen 80 x 150 cm

 

 

Welche Stoffe eignen sich für Gästehandtücher? 

 

Aus welchem Material Gästehandtücher bestehen, hängt davon ab, wo sie eingesetzt werden sollen. Gängige Varianten im Überblick: 

 

Baumwolle: Am häufigsten bestehen Gästehandtücher für den privaten Gebrauch aus Baumwolle. Die Frottierhandtücher gelten als äußerst saugstark, weshalb sie Wasser gut aufnehmen. Das handliche Mehrweghandtuch kommt nach dem Gebrauch direkt in die Waschmaschine und anschließend wieder ins Gäste-WC oder Badezimmer. 

 

Übrigens: Die Wörter „Frottier“ und „Frottee“ sorgen oft für Verwirrung. Es handelt sich jedoch um zwei verschiedene Stoffarten. Frottier gilt als hochwertiges Dreikettengewebe, das oft für Handtücher verwendet wird. Frottee hat eine eher samtig-glatte Struktur und wird in Möbeln und Kleidung verarbeitet. 

 

Mischtextilien: Eine Mischung aus Baumwolle und synthetischen Materialien (Polyester, Polyamid) ist für Gästehandtücher ebenfalls gängig. Der Vorteil ist, dass das Mischgewebe waschbar ist und schnell trocknet. Beachte aber, dass sich die synthetischen Stoffe beim Waschen lösen können und so in Form von Mikroplastik in die Umwelt gelangen – zum Nachteil unserer Natur und des Planeten. Berücksichtige: Auch Mikrofasertücher können aus Kunststoff bestehen und deshalb Luft und Gewässer belasten. Informiere dich vor dem Kauf deshalb über die Materialzusammensetzung. 

 

Papier: Vor allem im Gastgewerbe und in der Hotellerie sind Gästehandtücher gefragt. Viele Betriebe entscheiden sich für praktische Papierhandtücher als Hygieneartikel für das Gäste-WC. Damit bedienen sie problemlos eine größere Menge an Kunden. Nach dem Gebrauch können diese das Einweghandtuch direkt entsorgen, sodass Gastgeber sich keine Gedanken um die Hygienesicherheit Ihres Gastes machen müssen.

 

 

Einweg oder Mehrweg: Was ist hygienischer in Zeiten von Corona?

 

Grundsätzlich sind sowohl Einmalhandtücher als auch Mehrweghandtücher als Hygieneartikel praktikabel, jedoch unterscheiden sie sich in einigen Punkten. Der Vorteil von Gästehandtüchern aus Baumwolle besteht darin, dass du sie mehrmals verwendest und einer Papierverschwendung vorbeugst. Denn herkömmliche Papierhandtücher können lediglich ein einziges Mal genutzt werden. Das Problem: Es besteht keine Garantie dafür, dass Mehrweghandtücher keimfrei sind. Sie bieten deshalb keine so große Hygienesicherheit, wie es bei Papierhandtüchern der Fall ist. 

 

Beachte: Wer Papierhandtücher aus recyceltem Material verwendet, schont Ressourcen, handelt nachhaltig und muss sich keine Gedanken um die Hygiene machen. Mehrweghandtücher aus Baumwolle bedürfen hingegen einer besonderen Pflege: Da das feuchte Milieu zur Keimbildung beiträgt, musst du die Tücher nach jedem Gebrauch waschen. Geht es um die Hygiene und um Nachhaltigkeit, ist das Papierhandtuch aus recycelten Stoffen deshalb das Mittel der Wahl. 

 

 

Einmalhandtücher von Wisefood – für Großhandel, Gastronomie und Privatgebrauch 

 

Ob für den eigenen Haushalt oder für den Betrieb: Wisefood bietet dir hochwertige und saugfähige Papierhandtücher aus recyceltem Papier. Die praktischen Einmalhandtücher sind reißfest und biologisch abbaubar, sodass deine Besucher das Tuch nach dem Gebrauch hygienisch sicher entsorgen können. Der große Pluspunkt: Du beugst Papiermüll vor, indem du Einmalhandtücher von Wisefood in Badezimmer, Gäste-WC und Küche platzierst. Mache so den entscheidenden Unterschied – und trage zum Schutz unserer Umwelt und den immer knapper werdenden Ressourcen auf unserer Erde bei. 

 

Tipp: Du möchtest deinen Betrieb nachhaltig ausstatten? Neben den umweltschonenden Einmalhandtüchern findest du weitere Produkte bei Wisefood, die zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz beitragen. Schaue dich gerne bei uns um. 

 

 

Wie reinige ich ein Gästehandtuch?

 

Damit du Stoffhandtücher als Hygieneartikel mehrmals anbieten kannst, solltest du sie nach jedem Gebrauch gründlich reinigen. Aus hygienischen Gründen genügt es oft nicht, das feuchte Tuch nur zum Trocken auszulegen. Schließlich werden Gästehandtücher üblicherweise von unterschiedlichen Menschen genutzt – und das erhöht die Gefahr, Keime zu übertragen. 

 

Unsere Tipps für die Pflege und Reinigung deiner Gästehandtücher: 

 

1. Sortiere die Handtücher vor dem Waschen 

 

Um Verfärbungen oder einem Grauschleier vorzubeugen, sortierst du deine Gästehandtücher vor dem Waschen. Lege rote sowie dunkle Tücher zur Seite und wasche sie keinesfalls zusammen mit weißen Handtüchern. 

 

2. Wähle den richtigen Waschgrad für eine optimale Hygiene 

 

Die meisten Hersteller empfehlen, Handtücher bei 60 Grad zu waschen. Bitte beachte die Etikette, welche weitere Informationen zum Waschgrad liefert. Auch eine 40-Grad-Wäsche sorgt für Keimfreiheit, aber wer sichergehen möchte, wählt die höhere Temperatur. Beachte außerdem: Ein zu hoher Waschgrad kann dazu führen, dass bunte Handtücher etwas verblassen. Vermeide deshalb eine 90-Grad-Wäsche.

 

3. Trockne Gästehandtücher möglichst an der frischen Luft

 

Wer Energie sparen will, verzichtet darauf, nach jedem Waschgang den Trockner anzustellen. Um Gästehandtücher dennoch weich und flauschig zu bekommen, empfehlen wir, sie an der frischen Luft trocknen zu lassen. Zusatztipp: Vermeide eine direkte und pralle Sonneneinwirkung. Denn so kann der Stoff schnell kratzig, zu trocken und hart werden. Lasse sie bei leichtem Wind trocknen. 

 

4. Wasche deine Gästehandtücher regelmäßig 

 

Gästehandtücher sind nicht dafür gedacht, sie verschiedenen Gästen anzubieten, ohne sie nach dem Gebrauch gewaschen zu haben. Das heißt: Wasche sie nach jeder Nutzung, um die Verbreitung von Keimen und Infektionen zu verhindern. Stelle für eine optimale Hygiene sicher, dass jeder Gast ein separates Tuch erhält. 

 

Übrigens: Nicht nur Gästehandtücher gehören in die Waschmaschine, sondern auch Handtücher, die du zum Beispiel mit Mitbewohnern oder der Familie teilst. Werden Handtücher von mehreren Personen genutzt, gehören sie in die tägliche Wäsche. So beugst du ganz einfach einer Übertragung von Infektionskrankheiten vor. Weil Keime für das Auge nicht sichtbar sind, sollte das Handtuch-Sharing nicht zur Gewohnheit werden.

 

5. Platziere das Gästehandtuch an einem trockenen

 

Zwar solltest du Gästehandtücher gut sichtbar im Badezimmer platzieren. Beachte jedoch, dass sie sich außerhalb der Reichweite des Waschbeckens befinden. Denn feuchte Handtücher, die länger herumliegen, sind ideal für die Vermehrung von Keimen. Um dies zu verhindern, legst du die Gästehandtücher zum Beispiel in das Badezimmerregal oder auf eine andere Ablage. 

 

 

Zuletzt: Worauf muss ich beim Kauf von Gästehandtüchern achten? 

 

Du denkst darüber nach, dir Handtücher für Besucher zuzulegen? Berücksichtige folgende Qualitätskriterien, bevor du dich für den Kauf eines bestimmten Produktes entscheidest: 

 

Material: Hochwertige Baumwolle ist saugstark, strapazierfähig und weich. Handtücher aus dem beliebten und dem wohl gängigsten Stoff fühlen sich für deine Besucher deshalb besonders gut auf der Haut an. Von kratzigen Synthetik-Stoffen solltest du lieber die Finger lassen. 

 

Farbqualität: Kräftige Farben sprechen für die Qualität. Falls du merkst, dass das Produkt blass und die Farbe nicht ganz so intensiv ist, kann das ein Indiz für eine minderwertige Produktqualität sein. Wenn du auf dem Etikett liest, dass das Tuch nur bei 40 Grad gewaschen werden darf, spricht das außerdem gegen die Farbstabilität. Achte deshalb auf Optik und Waschempfehlung. 

 

Nachhaltigkeit: Wer sich gegen Stoffhandtücher entscheidet, um seinen Gästen eine optimale Hygiene bieten zu können, greift lieber zu Papierhandtüchern. Achte hier vor allem auf den Aspekt der Nachhaltigkeit. Denn herkömmliche Papierhandtücher stellen eine Belastung für unsere Umwelt dar. Entscheide dich stattdessen für ressourcenschonende Papierhandtücher aus recyceltem Papier.

 

Wir von Wisefood garantieren Nachhaltigkeit und Sicherheit: Mit unseren Papierhandtüchern entscheidest du dich für ein umweltschonendes, saugstarkes und reißfestes Produkt. Die nachhaltigen Einmalhandtücher kommen bei deinen Besuchern gut an. Denn sie sind hygienisch, angenehm auf der Haut – und sie beugen vor allem der Papierverschwendung vor. 

 

 

 

FAQs

 

Was ist ein Gästehandtuch? 

 

Das typische Gästehandtuch aus Baumwolle ist 30 x 50 cm groß und damit ein besonders handlicher Hygieneartikel. Viele Menschen nutzen die kleinen Handtücher für das Gäste-WC. So müssen Freunde, Kollegen und Verwandte nicht das Handtuch von ihrem Gastgeber mitbenutzen. In Betrieben, etwa in der Gastronomie, kommen oft Papierhandtücher zum Einsatz. Diese können nach einmaliger Verwendung entsorgt werden. 

 

Woher kommt das Gästehandtuch? 

 

Um 1850 herum soll ein britischer Geschäftsmann das flauschige Material namens Frottier entdeckt haben. Sein Bruder ordnete das Material als potenziell vielversprechend ein. So kam es aus dem vorderen Orient zunächst nach Europa. Christy, der Nachname des britischen Geschwisterpaares, gilt bis heute als bekannte Marke für Frottierwaren. 

 

Welches Gästehandtuch ist hygienisch sicher? 

 

Baumwollhandtücher sind hygienisch einwandfrei, sofern diese regelmäßig bei 60 Grad gewaschen werden. Geschieht dies nicht, können Keime sich im feuchten Milieu des Badezimmers schnell vermehren. Papierhandtücher gelten generell als die sichere Wahl, da sie nach einmaligen Gebrauch entsorgt werden können. 

 

Wie wasche ich meine Gästehandtücher? 

 

Keimfreiheit kann bei einer 40-Grad-Wäsche der Gästehandtücher erreicht werden. Größere Sicherheit bietet aber das Waschen bei 60 Grad. Berücksichtige vor dem Waschen die Empfehlung des Produktherstellers. Wer Handtücher bei noch höheren Temperaturen wäscht, muss damit rechnen, dass die Farbe verblasst. 

 

Wo sollte ich Gästehandtücher aufbewahren? 

 

Deine Gästehandtücher solltest du stets an einem trockenen Ort aufbewahren. Der Grund: Feuchtigkeit ist ein guter Nährboden für Bakterien und andere Keime. Entferne nasse Handtücher zeitnah, um deinen Gästen saubere Tücher anzubieten. 

 

Welche Gästehandtücher sind nachhaltig? 

 

Verzichte auf Produkte aus Kunststoffen. Denn Mikroplastik kann über die Wäsche in unsere Umwelt gelangen. Wähle stattdessen hochwertige Mehrweghandtücher aus natürlichen Materialien oder entscheide dich für nachhaltige und praktische Papierhandtücher aus recyceltem Papier von Wisefood.

 

 

 

Quellen: 

https://www.umweltbundesamt.de/haendetrocknung-0

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/leitfaden-zur-umweltfreundlichen-oeffentlichen-17

https://www.welt.de/print/wams/reise/article13386700/Ein-Hoch-auf-das-Handtuch.html

https://www.rtl.de/cms/gefahr-vor-keimbildung-diese-5-haeufigen-handtuch-fehler-koennen-sie-vermeiden-4904696.html

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.handtuecher-waschen-10-nuetzliche-tipps-mhsd.d6d9b6f4-3a45-45ee-aee6-2b26026fe6f9.html

https://www.stern.de/panorama/wissen/warum-auch-frisch-gewaschene-handtuecher-brutkaesten-fuer-bakterien-sind-7631654.html

https://www.familie.de/artikel/handtuecher-waschen-mit-diesen-tipps-bleiben-sie-hygienisch-rein--gqf7q36mgv