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Einwegteller

Einwegteller

  • Pappteller Ø 23cm braun (100 Stück)

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    Unsere Nachhaltigen Einwegteller aus Pappe sind die perfekte Alternative zu Plastikgeschirr. Durch die wasserbasierte Beschichtung, die ohne Plast...

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    Einwegteller Pappe - Pappteller Ø 20cm weiß

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  • Einwegteller - Pappteller Ø 23cm weiß (100 Stück)

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  • Pappteller rechteckig braun 13 x 20cm

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    Papier Schüssel - rund weiß 30x2cm

    Originalpreis €8,52
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    Unsere Nachhaltigen Papier Schüsseln aus Hartpapier sind die perfekte Alternative zu Plastikgeschirr. Durch die wasserbasierte Beschichtung, die oh...

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  • Papier Teller - rechteckig weiß 8x23cm

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  • Papier Teller - rechteckig weiß 16x20cm

    Originalpreis €10,02
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  • Pappteller rechteckig weiß 13x20cm

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    Papier Teller - rund weiß 20cm

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  • Papier Schüssel - rund weiß 26x2cm

    Originalpreis €5,00
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  • Papier Teller - rechteckig weiß 10x16cm

    Originalpreis €4,89
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  • Papier Teller - rechteckig weiß 9x15cm

    Originalpreis €5,19
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  • Papier Teller - rechteckig weiß 21x29cm

    Originalpreis €11,92
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  • Papier Teller - rechteckig weiß 24x24cm

    Originalpreis €15,26
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  • Papier Teller - rechteckig weiß 11x17cm

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Einwegteller

 

Einwegteller nachhaltig produzieren – geht das überhaupt?


Wir kennen das alle, ob von größeren Partys, vom Geburtstag oder vom Picknick im Grünen: Einweggeschirr hat so viele Vorteile, dass nur die Wenigsten darauf verzichten möchten. Wer hat zum Beispiel schon Lust darauf, einen Picknickkorb mit Porzellan Geschirr über einen Wanderweg zu schleppen? Wer wagt es, bei einem Junggesellenabschied die edlen Sektgläser von Oma aus dem Schrank zu holen? Und kann sich etwa jemand dafür begeistern, nach einer Party den Abwasch zu machen?

Wenn viele Gäste auf einer Grillparty oder einer Hochzeit erwartet werden, reicht oft das eigene Geschirr nicht für alle aus. Also besorgen wir uns für bestimmte Anlässe Einwegbecher und -teller, selbst wenn wir dabei nicht unbedingt ein gutes Gewissen haben. Es muss ja nicht gleich Plastikgeschirr sein. Pappteller und Pappbecher tun es schließlich auch. Allerdings heißt es mittlerweile, dass in der Beschichtung von Papiertellern schädliche Stoffe enthalten sein können. 

Es kursieren in letzter Zeit einfach so viele unterschiedliche Informationen zu Einweg Geschirr in den Medien, dass kaum jemand mehr weiß, ob es mittlerweile tatsächlich nachhaltig produzierte Produkte gibt. Ist das alles wieder bloß Greenwashing? Oder können Pappteller & Co. wirklich umweltfreundlich produziert werden? Wir haben in diesem Beitrag die wichtigsten Fakten zum Thema „Einweggeschirr“ aus seriösen Quellen zusammengetragen und bieten dir hier Antworten auf deine Fragen.

 

Seit wann gibt es Einweggeschirr?


Viele wichtige Erfindungen stammen von klugen Köpfen aus Deutschland. Auch die ersten Pappteller wurden von einem Deutschen erfunden: von Hermann Henschel aus Luckenwalde. Er ließ seine Papierteller 1867 patentieren. Trotzdem dauerte es noch eine ganze Weile, bis auch der Papierbecher erfunden wurde. Etwa um 1908 fanden die beiden Amerikaner Hugh Moore und Lawrence Luellen die technische Lösung zur Produktion von Einwegbechern aus Pappe. 

Anfang des vorigen Jahrhunderts wurden also die Weichen für den Coffee-to-Go gestellt. 1948 kam dann so richtig Schwung in die Sache: Die Geschäftsleitung der Restaurantkette McDonald’s entschied sich damals, ihr Geschirr aus Porzellan und Glas durch Einweggeschirr zu ersetzen. Entsprechende Einwegverpackungen machten es erstmals möglich, die angebotenen Gerichte nicht nur vor Ort zu verzehren, sondern auch mitzunehmen.

 

Welche Vorteile haben Einweggeschirr so populär gemacht?


Ursprünglich wurden die ersten Pappteller und -becher aus hygienischen Gründen verwendet. Zwischen 1930 und 1940 benutzten viele Unternehmen in Nordamerika Pappteller in den Kantinen der Arbeiter. Es ging damals hauptsächlich darum, übertragbare Krankheiten einzudämmen, die unter Anderem durch mangelhaft gesäubertes Geschirr verbreitet werden können. Bald wurde aber auch den Entscheidern in der Gastronomie klar, dass Einweg Geschirr mit eindeutigen Vorteilen punktet. Dabei ging es allerdings weniger um hygienische, als um wirtschaftliche Aspekte. Du brauchst dir nicht lange den Kopf zu zerbrechen, um herauszufinden, worum es dabei geht:

Papierbecher und Teller aus Pappe benötigen nur einen Bruchteil des Stauraums, der von Geschirr aus Porzellan und Glas beansprucht wird. Einweggeschirr zerbricht nicht und niemand käme wohl auf die Idee, Papierteller oder -becher zu stehlen. Die Reinigung nach der Benutzung entfällt, wodurch Strom-, Wasser- und Personalkosten reduziert werden. Hinzu kommt, dass Einwegverpackungen von Hamburgern, Pizza, Pommes & Co. den Kunden ermöglichen, ihr Essen mitzunehmen und direkt aus der Verpackung zu essen – was den Kundenkreis eindeutig erweitert. Darum begann Mitte des letzten Jahrhunderts der Siegeszug des Einweggeschirrs rund um den Globus.

 

Wie hat sich der Verbrauch von Einweg Geschirr in Deutschland entwickelt?


Laut einer Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) aus 2018, die vom NABU in Auftrag gegeben wurde, entstanden in Deutschland im Jahr 2017 knapp 350.000 Tonnen Abfall durch To go Verpackungen und Einweggeschirr. Knapp ein Drittel davon bestand aus Plastik und ähnlichen Kunststoffen – wozu auch sogenannte „Bio-Kunststoffe“ (eine Art Plastikersatz) zählten, da sie nicht in die Biotonne entsorgt werden dürfen. 

Knapp zwei Drittel davon entfielen auf Einwegprodukte aus Pappe, Papier und Karton, die immerhin teilweise recyclingfähig sind. Der Anteil an Naturmaterialien und Aluminium im Müll betrug damals weniger als zehn Prozent – zeigt aber seitdem steigende Tendenzen. 50 % der Kunststoffabfälle und mehr als 60 % der Papierabfälle werden in dieser Studie Einwegprodukten für Speisen in der Gastronomie zugeordnet. 

Einweggeschirr für den Privatverbrauch kommt noch hinzu. 19 % der 350.000 Tonnen Abfall durch Einwegprodukte gehen auf Kosten von Privathaushalten – in Form von Einwegtellern, -schalen oder -bechern für Partys, Hochzeiten, Picknicks etc. Außerdem landen viele Einwegprodukte am Straßenrand, in Parks und an Uferböschungen. Weggeworfene Abfälle am Straßenrand und in der Natur können nicht immer eingesammelt und entsorgt werden. Plastikanteile zersetzen sich mit der Zeit und gelangen als Mikroplastik in den Wasserkreislauf.

 

Warum steigt der Verbrauch an Einwegtellern & Co. permanent an?


Laut NABU ist das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland zwischen 1994 und 2018 um 38 % angestiegen. Die Einwohner Deutschlands werden immer wohlhabender – was sich auch in ihren Konsumgewohnheiten zeigt. Convenience ist das aktuelle Zauberwort im Marketing. Es geht nicht mehr darum, Grundbedürfnisse zu bewerben und abzudecken. Heute geht es darum, möglichst komfortabel zu leben. 

Ergonomische Schreibtischstühle, vibrationsarme Werkzeuggriffe und ein Smart-Home für einen gemütlichen Feierabend: Wer will da noch seine Zeit mit Kochen oder Abwaschen vergeuden? Völlig klar, dass damit auch der Verbrauch an Einweg Geschirr ansteigt. Zum Glück haben die Regierungen in der EU aus den wachsenden Abfallbergen endlich ihre Konsequenzen gezogen. Es wurde lange diskutiert, aber endlich umgesetzt: das Plastikverbot bei Einwegprodukten.

 

Was steht in der neuen EU-Verordnung zum Plastikverbot?


Seit dem dritten Juli 2021 ist in der EU die Produktion bestimmter Einwegartikel aus Plastik verboten. Restbestände dürfen zwar noch verkauft werden, aber anschließend müssen sich Gastronomie und Handel nachhaltigere Lösungen einfallen lassen. Hier erfährst du direkt von der Bundesregierung, um welche Produkte es sich dabei handelt:

"Einwegbesteck und -geschirr aus Plastik, Trinkhalme, Rührstäbchen, Wattestäbchen und Luftballonstäbe aus Kunststoff dürfen ab dem 3. Juli 2021 EU-weit nicht mehr produziert werden. Gleiches gilt für To-go-Getränkebecher, Fast-Food-Verpackungen und Wegwerf-Essenbehälter aus Styropor. Der Handel kann vorhandene Ware abverkaufen. 
Verboten werden zudem Wegwerfteller, -becher oder -besteck aus biobasierten oder biologisch abbaubaren Kunststoffen. Das Gleiche gilt für Einwegteller und -schalen aus Pappe, die nur zu einem geringen Teil aus Kunststoff bestehen oder mit Kunststoff überzogen sind." (Zitat)

 

Warum werden Einwegprodukte nicht nachhaltiger produziert?


In Europa werden seit 2018 jährlich rund 62 Millionen Tonnen Plastikabfälle produziert. Der Ozean ist bis in die entlegensten Gebiete der Welt mit Mikroplastik und Plastikmüll verseucht. Plastik-Recycling ist reine Augenwischerei: Es werden nur zwischen fünf und acht Prozent der Einweg-Produkte tatsächlich zerlegt und wieder in den Produktionskreislauf integriert. Alles andere wäre zu kostenintensiv. Bisher wurde der übrige Plastikmüll teilweise verbrannt und teilweise in Dritte-Welt-Länder exportiert. 

Trotzdem setzten die Regierungen bisher beim Thema „umweltfreundliche Firmenpolitik“ auf die freiwillige Selbstverpflichtung von Handel und Gastronomie. Offensichtlich hat das nicht besonders gut funktioniert – ansonsten wären die jährlichen Müllberge schon längst geschrumpft. Für all die Einwegprodukte aus Plastik, die per EU-Verordnung jetzt verboten sind, gab es schon seit Jahren nachhaltigere Alternativen. Umweltfreundliche Produktion ist zwar kostenintensiver, macht sich aber langfristig bezahlt.

 

Was bedeutet nachhaltige Produktion eigentlich genau?


Laut Umweltbundesamt sind bei der nachhaltigen Produktion „soziale Verantwortung, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und der Schutz der natürlichen Umwelt” untrennbar miteinander verbunden. Unternehmen, die nicht nachhaltig produzieren, treiben Raubbau an den natürlichen Ressourcen unseres Planeten – auf Kosten künftiger Generationen.

Bisher gibt es nur wenige Unternehmen, die eine wirklich nachhaltige Firmenpolitik betreiben. In Zukunft sollen immerhin Anforderungen an Umweltstandards für die industrielle Produktion erarbeitet werden. Bisher gilt immer noch das Prinzip der Freiwilligkeit. Nachhaltige Produktion bedeutet schlicht und ergreifend, dass bei der Herstellung und Vermarktung eines Produkts die natürlichen Ressourcen der Erde geschont werden und auf soziale Gerechtigkeit geachtet wird.

 

Gibt es denn überhaupt umweltfreundliche Einwegteller?


Woran würdest du wohl spontan denken, wenn du einen Einwegteller möglichst ressourcenschonend herstellen wolltest? An einen Pappteller aus recyceltem Altpapier? Das funktioniert leider nicht. Fast alle Papierteller und -becher, die es bisher im Handel gab, waren mit einer dünnen Schicht aus PE oder PLA überzogen. So wurde verhindert, dass die Pappe beim Kontakt mit Feuchtigkeit aufweicht. Natürlich konnte solches Geschirr nicht recycelt werden und wanderte nach der Benutzung bestenfalls in den Restmüll.

Das Forschungsteam von Wisefood – einem der Vorreiter in puncto nachhaltige Produktion – hat aber eine Möglichkeit gefunden, Teller aus Papier ohne künstliche Beschichtung feuchtigkeitsresistent zu machen. Die Kollektion an Papierprodukten von Wiseware wird umweltschonend aus dem frischen Holz von Nadelbäumen aus zertifiziert nachhaltiger Forstwirtschaft hergestellt. Dabei wird die Oberfläche lediglich durch Wasserdampf verdichtet, sodass dieses Geschirr keinerlei Schadstoffe enthält. 

Bei der Produktion der Pappteller von Wiseware werden keine schädlichen Stoffe in die Umwelt freigesetzt. Sie werden aus sogenanntem „Kraftkarton“ oder „Kraftpapier“ gefertigt und bestehen fast ausschließlich aus natürlicher Zellulose. Deshalb kannst du unsere Papierteller bedenkenlos auf dem Kompost oder in der Bio-Tonne entsorgen. Dadurch gibst du dein Einweggeschirr einfach wieder in den Kreislauf der Natur zurück. 

Die weißen und braunen Pappteller von Wiseware sind leicht und lassen sich so gut stapeln, dass sie kaum Stauraum benötigen. Sie sind in jeder Hinsicht ökologisch unbedenklich und biologisch abbaubar. Sie kommen selbstverständlich in einer Verpackung aus Papier – Wisefood orientiert sich in jeder Hinsicht an den Prinzipien der Nachhaltigkeit.

 

Warum wird das Pappgeschirr von Wisefood aus Frischholz hergestellt?


Weiter oben haben wir schon erklärt, dass wir bisher noch keine Möglichkeit gefunden haben, unbeschichtetes Geschirr aus Altpapier wasserfest zu machen. Natürlich arbeitet unser Forschungsteam mit Hochdruck an möglichen Lösungen – und vielleicht findest du schon bald Einwegteller aus Altpapier in unserem Shop. 

Allerdings kann man nie so genau wissen, welche Fremdstoffe sich in Altpapier verbergen. Bei der vorherigen Nutzung, der Lagerung und dem Transport ist es durchaus möglich, dass sich im Rohmaterial Stoffe befinden, die nicht unbedingt lebensmitteltauglich sind. So etwas kann dir bei unseren Tellern aus Kraftpapier nicht passieren.

 

Woher stammen die Bäume, die für das Wiseware Pappgeschirr genutzt werden?


Für Wisefood hat Umweltschutz oberste Priorität. Um den CO2-Abdruck unserer Produkte möglichst gering zu halten, setzen wir auf deutsche Kiefern und Fichten aus FSC zertifizierter Forstwirtschaft. Wir achten darauf, dass unsere Transportwege möglichst kurz sind und arbeiten bevorzugt mit regionalen Produzenten zusammen. 

Nur in Ausnahmefällen kooperieren wir mit Lieferanten aus dem nahe gelegenen Ausland. Wir legen aber auch dabei Wert darauf, dass wir ausschließlich mit Unternehmern zusammenarbeiten, die sich „Nachhaltigkeit“ auf ihre Fahnen geschrieben haben – und das in der Praxis auch nachweisen können. Bei Wisefood gibt es keine faulen Kompromisse.

 

Produziert Wisefood nur Partygeschirr aus Pappe?


Nein. Unser pfiffiges Forschungsteam hat einen weiteren Werkstoff gefunden, der sich ohne jeden Zusatz von Chemikalien oder Plastik zu feuchtigkeitsbeständigem Einweggeschirr verarbeiten lässt. Dabei geht es um Palmblätter – genauer gesagt, um Blätter einer indischen Palmenart, die nichts mit der Produktion von Palmöl zu tun hat. Traditionsgemäß wurden diese Blätter eingesammelt und verbrannt. 

Jetzt werden die Blätter der Areca-Palme zu nachhaltigem Geschirr verarbeitet: zu Palmblatt Tellern und Schalen. Bei ihrer Herstellung werden einfach nur ihre natürlichen Bestandteile verwendet. Palmblätter haben schon von Natur aus eine wasserabweisende Schicht auf ihrer Oberfläche, bestehen aus soliden Pflanzenfasern und eignen sich optimal zur Fabrikation von Einweg Geschirr zum Mitnehmen. 

Unsere innovativen Palmblatt Teller sind besonders beliebt, weil sie mit einem einzigartigen Look aufwarten. Bei ihrer Herstellung entsteht eine Art Maserung, die an Holz erinnert. Jede Palmblatt Schale und jeder Teller hat sein eigenes, unverwechselbares Aussehen. Die stylischen Unikate werden nicht nur gern bei Hochzeiten und ähnlichen Feiern in Privathaushalten, im Catering und zur stilvollen Präsentation von Fingerfood verwendet. Sie eignen sich auch hervorragend als Einweg Geschirr auf Reisen oder als Campinggeschirr.

Unsere Teller aus Palmblatt sind extrem robust und formstabil. Du kannst sie problemlos in die Mikrowelle stellen. Sie vertragen sogar für eine Weile das Erhitzen im Backofen bei Temperaturen von bis zu 180 °C. Noch dazu sind sie schnittfest und wasserfest. Und falls du übrig gebliebene Leckereien von einer Party, einer Hochzeit oder einem Firmenevent in der Kühltruhe aufbewahren möchtest, kannst du sie einfach mitsamt deinen Palmblatt Tellern hineinstellen. 

 

Stammen die Palmblätter für Teller und Schalen aus Plantagen?


In Süd- und Südostasien wird die Areca-Palme schon seit Jahrhunderten wegen ihrer Früchte in Plantagen angebaut. Sie produziert Betelnüsse, die in aufbereiteter Form von der Bevölkerung wegen ihrer anregenden Wirkung gekaut werden. Der Stamm dieser Palme bildet sich aus den Überresten abgefallener Blätter. Areca-Palmen erreichen eine Wuchshöhe von bis zu 30 Metern und werfen mehrmals jährlich ihre unteren Blätter ab. 

Die Palmblätter für unsere Schalen und Teller sind also ein Restprodukt aus der dortigen Landwirtschaft. Früher wurden sie eingesammelt und verbrannt. Heute unterstützen wir die Kreislaufwirtschaft in Indien, indem wir Palmblätter aus BSCI zertifizierten Plantagen weiterverwenden. Dazu werden die Blätter gesammelt, per Hand verlesen und anschließend gewaschen. 

So können wir sicher sein, dass unsere Palmblatt Produkte aus einem sauberen und schadstofffreien Rohstoff hergestellt werden. Nach dem Trocknen werden sie mit Hilfe von Wasserdampf mechanisch in Form gepresst und anschließend zugeschnitten. Dabei werden keinerlei Hilfsstoffe oder Chemikalien verwendet. Die Herstellung unserer Palmblatt Schalen und Teller verbraucht kaum Energie und schafft sichere Arbeitsplätze zu fairen Bedingungen.

 

Wie lässt sich der lange Transportweg mit dem Nachhaltigkeitsprinzip vereinbaren?


Natürlich wäre es uns lieber, wenn Areca-Palmen in Deutschland wachsen könnten. Aber leider vertragen sie nur Temperaturen über 10 °C – und wer hätte hier schon Interesse an Betelnüssen, die Speichel und Zähne rot einfärben? Manche Pflanzen gedeihen einfach nur in heißen Ländern. Unsere Palmblatt Teller und Schalen sind aber so leicht, dass wir den langen Transportweg in Kauf nehmen. 

Selbstverständlich gleichen wir die CO2-Emissionen, die durch Produktion und Transport entstehen, wieder aus. Klimaneutralität gehört zu unseren Grundprinzipien. Wisefood nimmt an einem Klimaschutzprojekt in Indien teil und leistet damit einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel. Du brauchst dir also keine Gedanken darüber zu machen, ob unsere Palmblatt-Produkte wirklich klimaneutral sind.

 

Welche Einwegteller für welche Gelegenheit?


Bestimmt fragst du dich jetzt, welcher Plastikersatz sich besser für deine Zwecke eignet. Mit dem Kauf von Pappgeschirr unterstützt du die nachhaltige Forstwirtschaft in Deutschland und trägst indirekt dazu bei, dass unsere Wälder CO2 absorbieren und Sauerstoff produzieren. Wenn du dich für Palmblattgeschirr entscheidest, trägst du zur Schaffung von fairen Arbeitsplätzen in der Dritten Welt bei. Ansonsten haben unsere Produkte aus Papier und Palmblatt vieles gemeinsam. Sie sind

 

  • biologisch abbaubar
     
  • frei von Schadstoffen
     
  • enthalten kein Plastik
     
  • nachhaltig produziert
     
  • klimaneutral
     
  • aus nachwachsenden Rohstoffen
     
  • vielseitig verwendbar
     
  • stapelbar
     
  • leicht
     
  • robust
     



Es ist also mehr oder weniger Geschmackssache, wofür du dich letztendlich entscheidest. Pappgeschirr ist etwas günstiger in der Anschaffung, dafür ist Palmblattgeschirr aber robuster und stärker wasserabweisend. Hinzu kommt noch der ausgefallene natürliche Look. Viele unserer Kunden aus der Gastronomie entscheiden sich für Buffet-Geschirr, Fingerfood Schalen und Snack-Schalen aus Palmblatt. 

Auch auf Hochzeiten oder bei Firmenevents macht der Plastikersatz im Natur-Look eine gute Figur. Unsere braunen und weißen umweltfreundlichen Papierteller werden oft bei Partys im kleineren Kreis, bei Ausflügen, Picknicks oder beim Camping eingesetzt. Sie lassen sich besonders gut stapeln und sind ultraleicht. Durch ihr neutrales Aussehen passen sie in jedes Ambiente. Verlass dich auf deinen eigenen Geschmack und schau dir unsere beiden Kollektionen an.

Unser Tipp: Wenn du auf Nummer Sicher gehen möchtest, teste einfach beide Produktgruppen. So kannst du dir am besten ein Bild von den Eigenschaften der verschiedenen Materialien machen. 

Schau dir gleich mal an, was wir alles in unserem Portfolio haben!



Quellen:

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/abfall-und-recycling/25294.html
https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/abfallpolitik/181022_gvm-studie_einweggeschirr_sofortverzehr.pdf
https://www.ifu.com/de/nachhaltige-produktion/
https://de.wikipedia.org/wiki/Betelnusspalme
http://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Areca+catechu
https://de.wikipedia.org/wiki/Einweggeschirr
https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/nachhaltige-produktion
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/nachhaltigkeitspolitik/einwegplastik-wird-verboten-1763390